Fit für die neue Saison: Deutsches Weinbaumuseum wiedereröffnet
Im April endet traditionell die Winterpause des Deutschen Weinbaumuseums. Somit öffnet das Museum in diesem Jahr am Karfreitag, 03.04.2026 und ist dann auch komplett über die Osterfeiertage geöffnet.
Wir freuen uns auf Sie – auch beim Empfang anlässlich der Wiedereröffnung am 19.04. um 15 Uhr!
Wie in jedem Jahr haben sich einige besondere Gäste angesagt, so z.B. die Deutsche Weinprinzessin Emma Meinhardt, die Rheinhessische Weinkönigin Kathrin Knierim sowie weitere Weinmajestäten und Gäste aus Politik und Gesellschaft.
Das Deutsche Weinbaumuseum lädt ein zu einer spannenden, abwechslungsreichen und unterhaltsamen Entdeckungsreise in die mehr als 2000jährige Geschichte des Weinanbaus in Deutschland.
Im Erdgeschoss entdeckt der Besucher viel Wissenswertes über die Geschichte des Weinbaus. Zahlreiche Modelle und seltene Exemplare von Keltern und Pressen, ein traditioneller Holzfasskeller
sowie Gerätschaften zur Flaschenabfüllung demonstrieren typische Verfahren der Weinherstellung in alter Zeit. Von besonderem Reiz sind die original eingerichtete Küferwerkstatt
sowie eine sehenswerte Kollektion von Weinflaschen aus den drei letzten Jahrhunderten. Auch die Erzeugung von Weinbrand und Sekt wird anschaulich thematisiert.
Ein Besuch im Deutschen Weinbaumuseum vermittelt alles Wissenswerte rund um Rebe und Wein, von der Züchtung und Anpflanzung über die Weinlese bis zum Ausbau und Abfüllung des Weines, sowohl in traditionellen wie modernen Herstellungsverfahren.
Mehrere tausend Ausstellungsobjekte machen einen Besuch im spätbarocken Gebäude des Deutschen Weinbaumuseums zu einem besonderen Erlebnis.
Unsere Ausstellungen stellen wir mit viel Leidenschaft fürs Detail zusammen und legen großen Wert auf nachvollziehbare und ausführliche Beschreibungen der Exponate. So können Besucher mit unterschiedlichsten Vorkenntnissen die gleiche Eindrucks-Vielfalt mit nach Hause nehmen. Verschaffen Sie sich einen ersten Überblick über das Museum.
Für diesen 360° Rundgang geht unser Dank an die VRM-Verlagsgruppe und Simon Rauh.